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Ein in jeder Küche vorhandenes Grundnahrungsmittel das schlimmer als Zucker ist

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Ein neuer Tag und ein weiteres Exposé über Nahrungsmittel bei denen man im Allgemeinen an gesunder Ernährung denkt, die in Wahrheit es jedoch im wahrsten Sinne des Wortes in sich haben.  Heute werfen wir gemeinsam einen Blick auf das so vermeintlich so gesunde pflanzliche Speiseöl, das man in jeder deutsche Küche vorfindet. Dieses Öl, das aus den Samen von verschiedenen Pflanzen gepresst wird, kann sich bei der falschen Verwendung in einer aufgeheizten Bratpfanne zu einem krebserregenden Stoff umwandeln.

Besonders billige pflanzliche Speiseöle aus Canola-, Sonnenblumen- und Traubenkernen, aber auch Mais- und Reisöle, enthalten einen sehr hohen Anteil an polyungesättigten Omega-6 Fetten. Beim unsachgemäßen Braten oder Anwendung, werden Neurotoxine freigesetzt die, wenn sie oxidieren, Krebs auslösen können.

„Die jüngsten Verbesserungen in der Messtechnik haben dazu geführt, dass man jetzt die Menge dieser Chemikalien, die durch den normalen Gebrauch pflanzlicher Öle freigesetzt werden, erst richtig untersuchen kann“, so die Aussage von David Gillespie, dem Autor des in den USA veröffentlichen Buchs ,The Eat Real Food Cookbook’. „Wird das aus Samenkernen hergestellte Pflanzenöl auf eine Temperatur von 180° C erhitzt, dann werden diese krebserregenden Toxine aus den Fetten freigesetzt“. Dies, so der Autor weiter, erkläre auch warum in Asien viele Frauen an Lungenkrebs erkranken, obwohl sie Nichtraucher sind. Die Frauen kochen allerdings sehr häufig mit Canolaspeiseöl im Haushalt oder bei der Arbeit in Küchen.

Gibt es überhaupt sichere Alternativen zu pflanzlichen Speiseölen? Teilen Sie uns in der unteren Kommentarzeile Ihre Gedanken dazu mit.

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